Landeselternausschuss Berlin - Die offizielle Homepage

"Was fällt Euch ein?!"

Eine Aktion des Landeselternausschusses zur bedrohten Situation der Kinder- und Jugendtheaterarbeit des GRIPS.

 

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Einladung der LEA Ag Gymnasium zu Fachgesprächen mit der Schulaufsicht am 22.05.2012

 

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Auseinandersetzung mit der Senatsbildungsverwaltung über die Informationspolitik der Verwaltung und die Arbeitsweise des LEAs

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
Herrn xxx

Betrifft: Anschreiben des LEA an die Berliner Schulleiter vom 27.03.201 sowie
Ihr Schreiben vom  x.03.2012Datum   

Sehr geehrter Herr xxx,
Sie werfen uns vor, dass wir in dem Schreiben des Landeselternausschusses vom 27.03.2012 an die Berliner Schulleiter, diese um rechtswidriges Verhalten, die Missachtung des in der Verwaltungsvorschrift Schule Nr.7/ 2011 (VV Schulhelfer) beschriebenen Verfahren und demgemäß in eindeutigem Widerspruch dazu zu handeln, ersuchen.
Dies sehen wir allerdings nicht erfüllt, über Verbote in Bezug auf ergänzende, dienliche Notizen ist nichts bekannt.

Wir ersuchen die Schulleiter lediglich darum, wie in den bisherigen Antrags-formularen auch üblich, in ergänzender Weise, die Schulhelferstunden die für die jeweiligen Kinder beantragt werden, an irgendeiner Stelle der „Anlage 2“ zu vermerken oder sich in geeigneter Form diese zu notieren damit

 

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Pressemeldung: Bundeselternrat begrüßt den Landeselternausschuss Berlin wieder im BER

 


Ab sofort ist der Landeselternausschuss Berlin wieder Mitglied im Bundeselternrat.
Dem Aufnahmeantrag der Berliner stimmte der Hauptausschuss des Bundeselternrats am 24. März in Kassel einstimmig zu.

 

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Hortbetreuung für Familien - Auch während der 13 Wochen Ferien

Ein Brief von Holger Feist (Stiftung Bildung und LSFB) an die Senatsschulverwaltung zum Gesetzesentwurf zur ergänzenden Förderung und Betreuung

 

Sehr geehrte Frau Scheeres, sehr geehrte Frau Grosser,

 

Frau Hintze hat mich als Mitglied der Initiative Stiftung Bildung gebeten, auf die Mail von Frau Grosser vom 16. März einzugehen. In dieser Mail haben Sie die Gründe dafür dargelegt, warum in Zukunft die Hort-Ferienbetreuung für die 5. und 6.-Klässler nicht mehr angeboten werden soll. Sie wollen eine große Summe in den Haushalt einstellen, damit weitaus mehr Kinder der Klassen 5 und 6 als jetzt eine Hortbetreuung erhalten können (und entgegen anderslautender Gerüchte zum Glück auch bis 18 Uhr, was für viele Familien sehr wichtig ist). Das ist ein Riesenfortschritt. Dieser Schritt wurde von allen Beteiligten deutlich begrüßt. Vielen Dank hierfür.

Den Wegfall der Möglichkeit der Ferienbetreuung begründen Sie mit zu hohen Kosten und der Möglichkeit, in den Ferien ausreichend vorhandene andere Angebote nutzen zu können.

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LEA-Stellungnahme: Gesetzentwurf zur ergänzende Förderung und Betreuung von Kindern der Jahrgangsstufen 5 und 6

 -19.03.2012:

Ein vielfach wiederkehrendes Beispiel

 

Der Landeselternausschuss begrüßt die gesetzliche Anpassung zur Ganztagsbetreuung für die Kinder der 5. Und 6. Klassenstufen und den damit verbundenen Lückenschluss im ergänzenden Förder- und Betreuungsangebot.

Der LEA teilt jedoch den bereits von unterschiedlicher Seite herangetragenen Einwand, dass die vorenthaltene Ganztagsbetreuung dieser Altersgruppen bzw. Klassenstufen während der Schulferien, abzulehnen ist.

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Aufruf aus Pankow: die Gartenarbeitsschule in Pankow darf nicht geschlossen werden!

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

11.000 Kinder erleben jedes Jahr Natur hautnah, etwas das viele gerade sozial benachteiligte Kinder nur hier erleben können. Pankower Schulen haben bereits 40.000 Setzlinge für dieses Jahr bestellt, die kostenlos von GAS abgegeben werden.

Trotz anerkannter Leistung und ständig steigender Nachfrage durch viele Schulen in Einzugsgebiet soll die GAS Pankow aus Kostengründen geschlossen werden. Ich halte dies für einen Skandal. Wieder einmal regiert der Rotstift und nicht die Vernunft. Hier soll etwas Wunderbares und Wertvolles unwiederbringlich zerstört werden.

Helfen Sie mit das es nicht dazu kommt - Retten Sie etwas einzigartiges in Ihrem Wahlkreis!

 

Vielen Dank,

Holger Schott

 

Vorsitzender GEV Panke-Schule

Vorstandsmitglied BEA Pankow

   

Interview „Man darf nicht fragen: Bei wem lohnt sich Inklusion?“

Stephanie Loos über den Schulerfolg ihres autistischen Sohnes, die Pläne der Politik und die Sorgen betroffener Eltern.

 

31.01.2012 00:00 Uhr Kommentare

 

Frau Loos, seit Oktober nehmen Sie an den Konsultationen über das Inklusionskonzept teil. Wie ist Ihre Zwischenbilanz?

Ich bin sehr enttäuscht darüber, wie der Prozess abläuft. Die Verwaltung hat sich zwei Jahre Zeit gelassen, das Konzept zu entwickeln; daraufhin haben wir Eltern in einer Resolution kritisiert, dass wir nicht einbezogen wurden. Nicht einmal der Landesbeauftragte für Menschen mit Behinderungen wurde beteiligt. Dabei ist es die Pflicht der Politik, die Betroffenen zu beteiligen – das ist in der UN-Behindertenrechtskonvention vorgeschrieben. Die Konsultationen sind keine tatsächliche Beteiligung.

Dort bekommen wir gesagt: Danke, wir haben das zur Kenntnis genommen. Mehr nicht. In den Protokollen wird nicht einmal erkennbar, wer welchen Standpunkt geäußert hat.

Was sind aus Ihrer Sicht die größten Schwachstellen des Konzeptes?

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